Plätze frei auf der KULTURLISTE DÜSSELDORF

Wer kann Kulturgäst*in werden?

Alle Bürger*innen, die ein geringes Einkommen (bis zu 1066€ in einem Einpersonenhaushalt – den entsprechenden Grenzwert für Mehrpersonenhaushalte können Sie hier berechnen 1) haben und/oder bestimmte Transferleistungen beziehen, können sich bei der Kulturliste Düsseldorf als sogenannte Kulturgäst*innen anmelden. Dazu zählen zum Beispiel Empfänger*innen von ALG II, Sozialgeld oder Grundsicherung sowie alle Inhaber*innen des DüsselPasses, aber auch Studierende und Auszubildende, die BAföG bzw. Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beziehen. Interessierte Gäst*innen können sich privat (durch den Nachweis der Bedürftigkeit) oder über einen Sozialpartner bei uns anmelden. Hier geht’s zur Anmeldung!

Sie können sich bei der Kulturliste anmelden, wenn Sie in Düsseldorf oder den umliegenden Städten Ratingen, Mettmann, Erkrath, Hilden, Langenfeld, Monheim, Dormagen, Neuss und Meerbusch gemeldet sind. Sollten Sie aus anderen Städten kommen, sprechen Sie uns bitte an unter gaeste [at] kulturliste-duesseldorf [dot] de oder über das Kontaktformular auf unserer Website. Duisburger*innen wenden sich bitte an den Verein Kultur.Pott Ruhr. In Ratingen können Sie sich zusätzlich an die Kulturliste Ratingen wenden.

Und so funktioniert's

  1. Einfach den Anmeldebogen (PDF) ausfüllen oder melden Sie sich hier direkt online an. Am einfachsten geht das bei einem unserer Sozialpartnern. Dort wird Ihre Berechtigung bestätigt und die Anmeldung an uns weitergeleitet. Sie können uns die Anmeldung auch direkt mit einem der oben genannten Nachweise per Post zuschicken.
  2. Wir rufen Sie an oder senden Ihnen eine E-Mail, sobald uns Karten aus Ihrem Interessengebiet vorliegen. Sie sagen uns, ob Sie die Karten nehmen möchten.
  3. Bei unseren Kulturpartnern steht Ihr Name dann auf einer Gästeliste und Sie müssen sich gegebenenfalls mit einem Personalausweis ausweisen. Nach Möglichkeit stellen wir zwei Karten zur Verfügung, sodass Sie jemanden einladen können. Sie kostet das gar nichts.

Hier finden Sie die beteiligten sozialen Einrichtungen und Kulturinstitutionen.


  1. Die Werte basieren auf der von der OECD vorgegebenen Armutsgrenze. ↩︎